Das höchste Gerich
Polen haben über 34.000 Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof in Straßburg eingereicht. Anhand der Beschwerden wird deutlich, wo es zwischen Bürger und Staat die meisten Reibungen gibt: im Gericht, im Gefängnis, bei Fragen der Meinungsfreiheit und übermäßigen ideologischen Druckes.
CARO/Westermann/BEW/Ullstein

Darf Johannes Paul II. beleidigt werden?

Die Antwort auf diese Frage bringt der Fall Urban gegen Polen, über den der Gerichtshof die polnische Regierung in den letzten Tagen in Kenntnis gesetzt hat. Das bedeutet, dass die Beschwerde eingegangen ist und geprüft wird. Es geht dabei um Jerzy Urbans Feuilleton ‚Herumkutschiertes Sado-Maso’ von 2002 über die päpstlichen Pilgerfahrten. Die Sache schien fast vergessen, aber damit eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof eingereicht werden kann, muss man zunächst den innerstaatlichen Instanzenzug durchlaufen haben.

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