Der Schakal im Adler
Vor 70 Jahren wurde während einer Besprechung im Warschauer Königsschloss beschlossen, ein „wohlgemeintes Angebot“, das der polnischen Regierung von Hitler unterbreitet worden war, abzulehnen. Keine in Polen getroffene Entscheidung hatte wohl auf das Geschehen in Europa und der Welt je einen solch großen Einfluss, wie eben diese.

Im Grunde genommen ging es weder um Danzig (Gdańsk), noch um die exterritoriale Autobahn oder darum, Polen vom Meer abzuschneiden. Um zu verstehen, was im Winter 1938-1939 Gegenstand der Gespräche war, muss man ein paar Jahre zurückgehen. Die chronische Krise, die die deutsch-polnischen Beziehungen beherrschte, drohte mit Hitlers Machtergreifung 1933 zu eskalieren. Man möchte meinen, der nationalsozialistische Kanzler hätte die antipolnische Politik seiner Vorgänger zumindest fortführen wollen.

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